Dr. med. dent.
Firouzeh Tehranchi
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie



Markt 11
52511 Geilenkirchen
Tel.: 02451/959870
Fax: 02451/959864
E-Mail: info@kfo-tehranchi.de



Telefonisch erreichbar:
Mo., Di., Do.: 8:30 - 17:30
Mi., Fr. : 9:00 - 12:00
Termine nach Vereinbarung

 

 

Bezahlt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten?

Bei Kindern - unter 18  Jahren -  hat der Kieferorthopäde die Pflicht, die Fehlstellung  genau zu vermessen und diese nach Vorgabe einer festgelegten „Indikationstabelle“ einzustufen. Anhand dieser Tabelle kann  Ihr Kieferorthopäde sehen, ob die Krankenkasse die Kosten der Behandlung übernimmt.
Bei Übernahme der Behandlungskosten durch die Krankenkasse muss der Versicherte zunächst einen Eigenanteil von 20% (beim zweiten Kind 10%) selbst tragen. Dieser Eigenanteil wird ihm nach planmäßigem Abschluss der Behandlung von der Krankenkasse zurückerstattet.
Bei Erwachsenen ist die gesetzliche Krankenkasse nur dann zahlungspflichtig, wenn eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung erforderlich ist.

Was geschieht, wenn die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten nicht übernimmt?

In diesem Fall erhalten Sie auf Ihren Wunsch von Ihrem Kieferorthopäden einen Privatplan mit detailliertem Kostenvoranschlag. Die Gesamthöhe der Kosten variiert je nach Art und Umfang der Behandlung. Bei den Patienten, die die Behandlungskosten selbst tragen müssen, sind wir bemüht die Kosten in überschaubare Raten anzubieten. Eventuell kann ein Teil der entstandenen Kosten steuerlich geltend gemacht werden (außergewöhnliche Belastungen). Ebenso kann eine private Zusatzversicherung die Kosten dafür übernehmen.

Bezahlt die private Versicherung die Behandlungskosten?

Ja. In der Regel werden die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung sowohl bei  Kindern als auch bei Erwachsenen von der privaten Versicherung übernommen. Vor Beginn der Behandlung bekommen Sie einen Behandlungsplan mit  einem detaillierten Kostenvoranschlag, den Sie  Ihrer Versicherung vorlegen können.


Kann ich eine private Zusatzversicherung abschließen?

Sie können sich privat zusatzversichern. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass Kieferorthopädie  mitversichert ist. Vor Abschluss der Versicherung sollte allerdings noch keine kieferorthopädische Behandlungsnotwendigkeit festgestellt worden sein. Nach Versicherungsabschluss müssen in der Regel mindestens 8 Monate bis zum Beginn einer Behandlung vergehen. Die Kosten einer privaten Zusatzversicherung sind meist nicht sehr hoch.

Wie groß ist das Risiko durch die "feste Zahnspange" Karies zu bekommen

Bei optimaler Zahnpflege ist dieses Risiko genauso gering wie ohne festsitzendes Gerät.

Wer ist ein "Kieferorthopäde" bzw. "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie"?

Die Begriffe "Kieferorthopäde" und "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" beschreiben dasselbe Berufsbild.
Ein "Kieferorthopäde" bzw. "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" hat Zahnheilkunde studiert und anschließend eine drei- bis vierjährige Weiterbildungszeit in kieferorthopädischen Praxen und Universitätskliniken absolviert. Am Ende der Ausbildungszeit steht die Prüfung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie. Somit ist der "Kieferorthopäde" bzw. "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" der geprüfte Spezialist für eine kieferorthopädische Behandlung.

Sind die Behandlungstermine in der Schulzeit?

Wir sind sehr bemüht die Termine möglichst außerhalb der Schulzeiten zu vereinbaren.
Unsere Erstberatungstermine sowie die Kontrolltermine mit loser und fester Zahnspange sind immer nachmittags nach der Schulzeit.
Im Laufe der Behandlung mit festsitzenden Apparaturen sind  zwei bis drei Vormittagstermine unumgänglich. Dabei handelt es sich um lange Termine, die zum Kleben bzw. Entfernen der Brackets vorgesehen sind. Sollten diese Termine außerhalb der Schulferien sein, bekommt Ihr Kind von uns eine schriftliche Entschuldigung für die Schule.